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Fragen
an den Psychiater
Dr. Martin Silberhorn:
Psychiatrie
ist nicht sehr beliebt ?
Am 1. Praxistag
im April 1985 hörte ich vom Sprechzimmer aus, wie zwei Passanten
im Gespräch vor dem neuen Praxisschild stehen blieben: "...
Psychiatrie, mmhh ..., immer so 'ne Sache!"
Jahre
später, als ich einen 30jährigen Mann in meinem Sprechzimmer
gerade davon überzeugt hatte, dass ihm eine Spritze jetzt bei den
akuten Verfolgungsängsten helfen würde: "Nein, ich will nicht,
ich bin wie auf einem untergehenden Schiff!" Als ich ihm erwiderte: "Stimmt
nicht ganz, Sie sind der Kapitän, und Sie werden bald das Steuer
wieder fest in der Hand haben!",
lachte er erleichtert, willigte ein und erholte sich in den nächsten
Tagen auch rasch.
Aufgrund
der historischen Entwicklung und tief in uns allen sitzender Ängste
davor, "durchzudrehen", "die Kontrolle zu verlieren", ist die Psychiatrie
der problematische Teil der "Nervenheilkunde" und ein
gerne übersehenes Stiefkind der Medizin insgesamt.
Nach dem
Desaster vergangener Zeiten ist die Psychiatrie heute ein lebendiges und
zutiefst humanes Fachgebiet im Schnittpunkt gesellschaftlicher und soziotherapeutischer,
psycho- und familientherapeutischer wie auch neurobiologisch begründeter
psycho-pharmakologischer Aktivitäten: Wenn alte Lehrbücher von
"Geistes- und Gemütskrankheiten" sprachen, so stehen heute im Mittelpunkt
der therapeutischen Bemühungen
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akute (und
eventuell chronisch verlaufende) psychotische Erkrankungen (mit
Verfolgungsängsten, Stimmen hören etc. in der Akutphase)
sowie |
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sogenannte
affektive Psychosen nämlich mitunter zyklisch wiederkehrende
depressive oder
manische oder
manisch depressive
Erkrankungen. |
Im Akutstadium
führen diese Erkrankungen oft zu einer Überforderung von Patient
und Familie, Angehörige und Ärzte müssen vorübergehend
Verantwortung für den Kranken übernehmen, der es oft schwer
hat (insbesondere bei Verfolgungsängsten und manischen Psychosen),
das Krankhafte im Erleben zu erkennen:
Unsere Praxis zeichnet sich durch einen psychiatrischen und auch sozial-psychiatrischen
Praxisschwerpunkt aus mit dem Bemühen,
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schwere
psychiatrische Krisen rasch zu meistern durch Aufklärung und
Stärkung der Selbstverantwortung des Patienten, |
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Zusammenarbeit
mit Angehörigen, Psychiatrie-erfahrenen Krankenschwestern und
Krankenpflegern, Sozialarbeitern und - |
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nicht
zuletzt - durch die geeignete Medikation im Akutstadium (und eventuell
zur Prophylaxe) bei psychotischen Erkrankungen oder schweren Depressionen.
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Psychische Krankheiten und Lebenskrisen:
Das bedeutet oft: Geduld, Durchbeißen,
... und dann aber auch: Neue Kraft schöpfen !
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Kennen
Sie eine Erfolgsstrategie für
die Bewältigung einer »psychiatrischen
Krise«?
Erfolgreiche
psychiatrische Krisenbehandlungen sind möglich durch:
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auf dem
Höhepunkt einer Krise können Nachschautermine in der Praxis
täglich oder mehrmals in der Woche erforderlich sein; aber
auch längerfristig sollte der Kontakt zum Psychiater nie ganz
abreißen: Denn: |
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Vorbeugung
ist das beste Krisenmanagment! |
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gezielte
pharmakologische Behandlung mit
a) klassischen oder innovativen Neuroleptika bei psychotischer Krise
b) klassischen oder innovativen Antidepressiva bei schweren Depressionen
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Verordnung
häuslicher psychiatrischer Pflege (Hausbesuch durch Psychiatrie-erfahrene
Pflegekräfte) |
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eventuell
Betreutes Wohnen |
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Vermittlung
einer Kontakt-/Gesprächsgruppe (z.B. Mittwochstreff des Psychosozialen
Arbeitskreises Bad Honnef/Königswinter) oder |
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Besuch einer
Tagesstätte (z.B. Sozial-Psychiatrisches Zentrum Eitorf) |
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Einleitung
einer psychotherapeutischen, eventuell auch familientherapeutischen
Behandlung. |
Bei diesem
Vorgehen werden stationäre psychiatrische Behandlungen zur absoluten
Ausnahme: Wenn aber doch einmal die psychiatrische Klinik gebraucht wird,
kann die stationäre oder teilstationäre (Tagesklinik) Behandlung
einen wertvollen Lebensabschnitt markieren: --Hier wurde ich aufgefangen
und habe tatsächlich wertvolle mitmenschliche Erfahrungen gesammelt.--
Am Ende
des psychiatrischen Krisenmanagements hat der Patient die Verantwortung
dann wieder (möglichst) vollständig selbst in der Hand. Er ist
dann insbesondere über vorbeugende Behandlungsmaßnahmen und
"Frühwarnzeichen" bei einer eventuell nochmals auftretenden Krise
informiert.
Krisenmanagement:
Wann
und warum arbeiten Sie gerne
mit dem SPZ Eitorf zusammen?
Wenn
wir eine psychiatrische Krise meistern wollen, die immer auch für
den Patienten eine Lebenskrise ist, und auch für Angehörige
rasch zur Überforderung wird: Dann ist die Zusammenarbeit mit
psychiatrieerfahrenen Krankenschwestern, Krankenpflegern und Sozialarbeitern
sowie sozialpädagogisch geschulten Mitarbeitern eines sozialpsychiatrischen
Zentrums ideal: In Bonn leistet der Bonner Verein für
gemeindenahe Psychiatrie e.V. um Herrn Klaus Kregel
( Kregel@bonner-verein.de, Tel.: 0228/9753126, Fax.: 0228/ 9753199)
seit vielen Jahren wertvolle Arbeit, und dank des enormen regionalen
politischen Engagements des Psychiaters und Psychotherapeuten, Dr.
Engelke, psychiatrische Tagesklinik Siegburg, vor mehr als
zehn Jahren ist auch der Rhein-Sieg-Kreis flächendeckend versorgt
mit sozialpsychiatrischen Zentren und Tagesstätten:
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Beim
SPZ Eitorf (sozialpsychiatrisches Zentrum, Träger:
AWO,
Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Rhein-Sieg e.V.) unter Leitung
von Herrn Dreiner schätze nicht nur ich
seit Jahren verläßliche, hochqualifizierte Mitarbeiter
wie Herrn Andreas Rolffs und Herrn Klaus Kanonenberg:
Am wichtigsten ist nämlich, daß Patienten
und Angehörige überzeugt sind, weil kompetente,
sensible Beratung und Hilfe vor Ort möglich ist: Die Mitarbeiter
machen Hausbesuche und helfen auch Patienten, die Tagesstätte
zu erreichen. Die Region Bad Honnef /Königswinter wird im
Zeitalter der Mobilität ohne großen Mühe von Eitorf
aus betreut, zumal auch in Königswinter ein Büro unterhalten
wird:
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Tagesstätte,
Siegstraße 16, 53783 Eitorf, Tel.: 02243/82670 |
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SPZ,
Josefshöhe 7, 53783 Eitorf, Tel.: 02243/82602 |
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Mehr
Lebensqualität für
psychisch erkrankte Mitbürger:
Welche
Aktivitäten entfaltet der
psycho-soziale Arbeitskreis Bad Honnef e.V.?
Er
ist seit mehr als zehn Jahren aus Bad Honnef nicht mehr wegzudenken
und hat sein ehrenamtliches Engagement in der Region noch aufgenommen,
bevor die meisten sozialpsychiatrischen Zentren sich etabliert hatten
im Rhein-Sieg - Kreis: Zusammen mit einer psychiatrieerfahrenen
Krankenschwester hielt ich über ein kleines Inserat in der
Honnefer Volkszeitung damals Ausschau: Und es fanden sich
von der ersten Stunde an erstaunlich viele, mehr als sympathische
Menschen aus Bad Honnef und Königswinter zusammen, die ehrenamtlich
zunächst eine gemütliche Café–Runde abwechselnd
moderierten, den beliebten
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Mittwochstreff, Lu 13, Luisenstraße 13,
jeden Mittwoch 14:00- 17:00 Uhr |
Im
Laufe der Zeit kamen Aktivitäten wie die Angehörigengruppe
psychisch Kranker und die Angehörigengruppe Demenzerkrankter
hinzu sowie die Aktivitäten der
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Kontaktstelle,
Lu 13, Luisenstraße 13, Tel.: 02224/76822
unter Leitung von Christa Weinig-Fröhlich. |
Der
langjährige erste Vorsitzende Rolf Jürgen Hansen
kann sich auf eine aktive und gutgelaunte Schar engagierter Bürgerinnen
und Bürger verlassen, nicht zuletzt auf den zweiten Vorsitzenden,
langjährig der erfolgreiche Schatzmeister des Vereins, Heribert
Dick, der durch persönlichen Einsatz dem Verein über
die Jahre hinweg zu Sympathie in der Bevölkerung, darüber
hinaus jedoch auch zu einer wirtschaftlichen Stabilität verholfen
hat, welche nicht nur die Realisierung von Veranstaltungen und Ferienausflügen
erlaubt, sondern sogar in gewissem Umfang die Einstellung von Honorarkräften:
Aber dennoch gilt:
Neue
Mitglieder und Interessenten sind stets willkommen!
Hier die wichtigsten
Ansprechpartner für Patienten, Angehörige und Sympathisanten:
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Rolf
Jürgen Hansen, 1. Vorsitzender, Königin Sophie
-Straße 32, 53604 Bad Honnef, Tel.: 02224/2887 |
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Heribert
Dick, 2. Vorsitzender, Tel.: 02224/6096 |
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Christa
Weinig-Fröhlich, (Kontaktstelle, privat:)
Tel.: 02224/75349 |
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Weitere
psychiatrische Praxisschwerpunkte ?
Diagnostik
und Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen bei
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Alkohol-
und weiteren Suchterkrankungen (Vermittlung von Suchtberatungsstellen,
Entgiftungs- und Entwöhnungsbehandlungen) |
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Lernbehinderung,
geistige Behinderung |
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Hirnleistungsschwäche
oder Wesensänderung nach Schädel-Hirn-Verletzungen |
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Lernstörungen,
Verhaltensstörungen von Kindern und Jugendlichen (Erstdiagnostik,
Vermittlung kinder- und jugendpsychiatrischer Hilfen, Coaching der
Eltern). |
Ein
gerontopsychiatrischer Praxisschwerpunkt befasst sich mit der Früherkennung,
Behandlung und Verlaufsbetreuung von Demenzerkrankungen. Man unterscheidet:
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Alzheimer-Demenz
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Demenz bei
Hirndurchblutungsstörungen (z.B. Multi-Infarkt-Syndrom) |
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gemischte
Demenz. |
Diagnostisch
sind erforderlich:
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Beschwerdeschilderung,
Fremdanamnese (Angaben der Angehörigen) |
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EEG, Dopplersonographie,
CCT |
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orientierende
Testverfahren (z.B. Minimental-Status-Test) |
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bei Bedarf
differenzierte neuropsychologische Diagnostik (Hirnleistungstests)
in enger Zusammenarbeit mit einem erfahrenen klinischen Psychologen.
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Therapeutische
Möglichkeiten bei Demenz-Erkrankungen:
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Hirnleistungstraining
(Brainjogging) |
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sensible
Aufklärung und Führung von Patient und Angehörigen
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Vermittlung
von häuslicher psychiatrischer Pflege/Hausbesuche durch Psychiatrie-erfahrene
Pflegekräfte des Sozial-Psychiatrischen Zentrums Eitorf |
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medikamentöse
Behandlungsmaßnahmen (durchblutungsfördernde Präparate,
Nootropika [insbesondere Cholesterin-Estarase-Hemmer], bei Unruhezuständen
gerontopsychiatrisch bewährte Psychopharmaka) |
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Beratung
von Patient und Angehörigen in Rechtsfragen (Geschäftsfähigkeit,
Pflegegesetz, Betreuungsgesetz). |
Bei Erkennung
und Behandlung von Demenz-Erkrankungen wurden in den letzten Jahren Fortschritte
erzielt - und weitere sind zu erhoffen:
Durch das Zusammenwirken von Angehörigen, Facharzt, Pflegediensten,
zusätzlichen spezialisierten psychiatrischen Pflegediensten (z.B.
SPZ Eitorf), begünstigt auch durch die Pflegeversicherung, ist im
Rahmen der ambulanten psychiatrischen Mitbehandlung oft die häusliche
Pflege in der gewohnten Umgebung weiter möglich, Klinik- und Heimaufenthalte
sind seltener, und das sensibilisierte Rechtsbewußtsein (Betreuungsgesetz)
schützt die Rechte des Kranken, der mit der Besorgung eigener Angelegenheiten
(z.B. Gesundheitsfürsorge, finanzielle Angelegenheiten, Aufenthaltsbestimmungsrecht)
im Falle einer fortgeschrittenen Demenz-Erkrankung überfordert ist.
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Warum
muß man mit Psychiatern
manchmal Geduld haben ?
Psychiatrische
Krisen mit
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Unruhezuständen
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Selbstgefährdung
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haben
- gleich welcher Ursache (Psychose, Sucht, Minderbegabung, Demenz-Erkrankung)
- im Praxisalltag Vorrang nach dem Motto "Not kennt kein Gebot".
Bitte haben Sie Verständnis für Wartezeiten in solchen Situationen!
Zudem sind dringende telefonische Rücksprachen während der Praxiszeiten
und auch außerhalb der Sprechzeiten möglich, für Angehörige
und Pflegekräfte unter situationsspezifischer Beachtung von Schweigepflicht
und Datenschutz.
Allgemein
gilt bei psychiatrischen Erkrankungen: Wenn der Patient für die methodisch
sinnvolle und sensible Zusammenarbeit mit Angehörigen und therapeutischen
Bezugspersonen zu gewinnen ist, werden Krisen seltener und Notfälle
vermieden.
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